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Kaspersky Anti-Ransomware Tool for Business kostenlos in neuer Version verfügbar

Kaspersky Lab unterstützt Organisationen im Kampf gegen Ransomware mit einem kostenfreien Tool, das die jüngsten Anti-Ransomware-Technologien von Kaspersky Lab beinhaltet und vorhandene IT-Sicherheitslösungen anderer Anbieter ergänzt.
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Schutz vor Ransomware mit aktuellen Avira Security-Lösungen

Mit über 200.000 infizierten Rechnern in mehr als 150 Ländern hat der Crypto-Trojaner WannaCry für großes Aufsehen gesorgt und zahlreiche Unternehmen und Behörden lahmgelegt. Ein größerer Schaden wurde offenbar nur durch die mangelhafte Programmierung des Schädlings verhindert. Die nächste Attacke kommt garantiert – Grund genug, sich mit professionellen Security-Lösungen proaktiv gegen Ransomware zu wappnen. Weiterlesen

WannaCry und IT-Compliance: Was Sie nicht kennen, können Sie nicht schützen

Der WannaCry-Angriff hat erneut gezeigt, wie groß die Bedrohung durch Ransomware-Angriffe und andere Schädlinge ist. Mit einigen Maßnahmen lässt sich die Gefahr deutlich reduzieren. Voraussetzung ist jedoch ein kompletter Überblick über die eigene IT-Infrastruktur, um potenzielle Sicherheitslücken in Netzwerk zu identifizieren. Weiterlesen

WannaCry Ransomware-Attacke rückt Security in den Fokus

Die WannaCry Ransomware-Attacke hat weltweit Rechner in Krankenhäusern, Organisationen, Firmen und Behörden lahmgelegt. Der Krypto-Trojaner verbreitet sich per E-Mail und nutzt eine Lücke in Windows Dateifreigaben (SMB) zur Infektion weiterer Rechner im Netzwerk. Ein effektiver Schutz ist nur durch regelmäßige Software-Updates und den Einsatz von Security-Lösungen möglich. Weiterlesen

Kaspersky Anti-Cryptor-Technologie für effektiven Schutz vor Ransomware

Einrichtungen und Organisationen in Deutschland werden zunehmend von Ransomware attackiert. Zahlreiche Varianten von Verschlüsselungs- und Erpressungstrojanern bedrohen Rechner und darauf befindliche Daten – einmal verschlüsselt, kann die Wiederherstellung selbst durch Lösegeldzahlung nicht garantiert werden. Die Anti-Cryptor-Technologie als Bestandteil der Endpoint Security for Businesses von Kaspersky Lab hilft Einrichtungen, eine effektive Sicherheitsstrategie gegen Ramsomware aufzustellen.

Kaspersky Ransomware-Schutz

Erpressungstrojaner wie Teslacrypt, Goldeneye, Locky oder Petya verbreiten sich derzeit schnell und bedrohen Daten von Unternehmen und Organisationen. Besonders für größere Einrichtungen mit einer weit vernetzten IT-Infrastruktur ist das Bedrohungspotenzial groß – die Infektion kann sich von einem einzelnen Rechner schnell im gesamten Netzwerk ausbreiten und so noch größeren Schaden anrichten. Selbst wenn Dateien später mit einer Lösegeldzahlung oder durch Tools entschlüsselt werden können, ist ein Datenverlust wahrscheinlich.

Kaspersky Security for Windows Server: Lösung für Unternehmensserver

„Ransomware ist für Cyberkriminelle einfach zu entwickeln. Sie versprechen sich davon schnelles Geld. Zudem haben Opfer bei diesem unfairen Spiel keinerlei Garantie, verschlüsselte Daten durch die Zahlung eines Lösegelds jemals zurückzubekommen“, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab.

Für größere Einrichtungen und Organisationen hat Kaspersky Lab eine neue Version der auf leistungsfähige Server ausgerichteten Lösung „Kaspersky Security for Windows Server“ vorgestellt, die Bestandteil der „Kaspersky Endpoint Security for Business“ sowie „Security for File Server“ und „Security for Storage“ ist.

Vor unbekannten Bedrohungen schützen

Kritische Bereiche von Unternehmensservern identifiziert und prüft Kaspersky Security for Windows Server präventiv auf Malware. Verdeckte schädliche Prozesse oder das Ausführen von Malware beim Systemstart können beispielsweise durch den Scan von Autorun-Dateien verhindert werden.

Über die Funktion Application Launch Control und vordefinierte Regeln wird die Ausführung von Daten, Skripten oder Installationsdateien reglementiert, um Ihre Organisation auch vor neuen, unbekannten Bedrohungen zu schützen.

Mit der auf einem innovativen Kaspersky-Algorithmus beruhenden Anti-Cryptor-Technologie können gemeinsam genutzte Ordner über eine verhaltensbasierte Analyse vor Verschlüsselung geschützt werden. Für den Fall schadhafter Aktivitäten schränkt der Host-Blocker den Netzwerkzugriff auf sichere Dateiserver ein.

Kaspersky Endpoint Security for Business mit Anti-Cryptor-Technologie für effektiven Schutz vor Ransomware

Intercept X: Exploit- und Ransomware-Schutz ergänzt bestehende Security-Lösungen

Mit Intercept X hat IT Security Hersteller Sophos eine neue Generation der Endpoint Protection im Portfolio. Die Lösung ergänzt bereits bestehende Endpoint-Sicherheitslösungen beliebiger Hersteller und bietet so erweiterten Schutz vor Zero-Day-Exploits, unbekannten Exploit-Varianten sowie Ransomware. Weiterlesen

Mehrschichtiger Schutz gegen Ransomware

Ransomware gehört aktuell zu den größten Bedrohungen für Einrichtungen und Unternehmen jeder Größe. Mit einem mehrstufigen Schutz lassen sich die Risiken eines Datenverlusts durch Verschlüsselungstrojaner jedoch minimieren. Weiterlesen

Mit Backups Daten effektiv sichern

Krypto-Trojaner wie Locky oder TeslaCrypt haben in den vergangenen Monaten für Aufsehen gesorgt – und großen Schaden angerichtet. Für einen effektiven Schutz vor Datenverlust durch Schadsoftware reichen bereits wenige Maßnahmen wie beispielsweise regelmäßige Backups. Weiterlesen

Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Fadenkreuz: Wie gehen wir mit IT-Angriffen um?

„Ransomware-Virus legt Krankenhaus lahm“

Sie haben sicherlich von den Vorfällen rund um die Ransomware „Locky“ gehört: Erpressungstrojaner grassieren in Deutschland und stellen IT-Verantwortliche vor neue Herausforderungen. Erst kürzlich hat ein per E-Mail-Anhang eingedrungener Krypto-Virus die gesamte digitale Kommunikation eines Krankenhauses lahmgelegt. Daraus ergeben sich wichtige Fragen: Weiterlesen

Kaspersky Sicherheitslösungen schützen vor Verschlüsselungstrojaner Locky

Der Verschlüsselungstrojaner (Ransomware) Locky ist eine Bedrohung für Internetnutzer und Einrichtungen. Nach Informationen von Kasperky Lab sind im Februar 2016 über 60 Locky-Varianten aktiv und verbreiten sich rasant. Anwender können sich aber schützen – mit aktuellen Sicherheitslösungen.

Ransomware verschlüsselt Daten und erpresst Lösegeld

Erpressungs- und Verschlüsselungstrojaner sind nicht neu: Immer neue Schadsoftware-Varianten sind im Umlauf. Ist die Ransomware erst einmal auf den Rechner gelangt, beginnt sie mit der Verschlüsselung bestimmter Dateien und fordert für deren Entschlüsselung ein Lösegeld. Locky treibt diesen Trend: „2016 wird wohl das Jahr der Ransomware“, schätzt Marco Preuss, Leiter des europäischen Forschungs- und Entwicklungsteams von Kaspersky Lab.

So greift Locky an – Deutschland besonders betroffen

Für seine Verbreitung nutzt Locky zwei Wege: Der Trojaner tarnt sich als E-Mail-Anhang und gelangt beim Öffnen des Dokuments auf den Rechner. Wenn auf den betroffenen Rechnern die Ausführung von Makros aktiviert ist, lädt Locky die Schadsoftware aus dem Internet nach. Der zweite Infizierungsweg führt über manipulierte Webseiten. Beim Besuch dieser Seiten versucht Locky, sich auf dem Computer zu installieren.

Nach Angaben von von Kaspersky Lab ergaben Analysen, dass Internetanwender in Deutschland und Frankreich der höchsten Gefährdung durch Locky ausgesetzt sind.

Kaspersky Lab rät betroffenen Nutzern, das geforderte Lösegeld nicht zu zahlen und die Strafverfolgungsbehörden zu informieren. In der Vergangenheit gab es immer wieder die Möglichkeit, die Daten später auch ohne Zahlung durch Entschlüsselungstools wieder herzustellen.

Den Ernstfall vermeiden: Kaspersky Lab erkennt und blockiert Krypto-Trojaner Locky

Die Sicherheitslösungen von Kaspersky Lab erkennen Locky seit der Aktualisierung der Signaturdatenbanken vom 07.02.2016 als „Trojan-Ransom.Win32.Locky“ und blockieren die Aktivitäten des Trojaners. Laufende Locky-Prozesse werden als „maliziöse Aktivität“ vom Kaspersky Aktivitätsmonitor erkannt.

So können Sie sich vor Ransomware schützen

Neben aktueller Securitysoftware schützen Maßnamen durch den Nutzer vor Schadsoftware:

  • Vermeiden Sie es, Anhänge aus E-Mails unbekannter Personen öffnen. Auch bei Anhängen von E-Mails bekannter Personen gilt Vorsicht.
  • Erstellen Sie regelmäßig Backups wichtiger Daten und bewahren Sie diese getrennt vom Computer auf.
  • Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem und installierte Software wie Browser regelmäßig.

Nutzen Sie aktuelle Sicherheitssoftware wie Kaspersky Total Security oder Endpoint Security for Business, um sich vor Infektionen zu schützen. Aktualisieren Sie die Virendefinitionen regelmäßig.

Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet mit Kaspersky Securitylösungen