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Microsoft verschiebt Windows 7-EOL auf Oktober 2017. Erweiterter Support mit Einschränkungen bis 2020 verlängert.

Microsoft verschiebt den End of Life (EOL) Termin für PCs mit vorinstalliertem Windows 7 auf Oktober 2017. Damit werden diese Rechner ein Jahr länger ausgeliefert als ursprünglich geplant. Auch der Support für Windows 7 auf Systemen mit Intel Core-Prozessoren der 6. Generation wird bis 2020 verlängert. Weiterlesen

Microsoft Windows Server 2016: So sparen Sie Geld bei der Lizenzierung

Das neue Microsoft Server-Betriebssystem Windows Server 2016 ist für Ende September angekündigt und kommt mit einem veränderten Lizenzmodell auf den Markt. Um Kosten zu sparen ist es in einigen Fällen sinnvoll, bereits jetzt Windows Server 2012 R2 Lizenzen mit Software Assurance zu erwerben und später auf die neue Version zu aktualisieren. Windows Server 2016 wird regulär Anfang Oktober von Logiway lieferbar sein.
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Neu: MindManager Enterprise Lizenzprogramm für die Kirche

Mindjet hat für seine bewährte Business Mapping-Software MindManager ein spezielles Enterprise-Lizenzprogramm für die Kirche aufgelegt. Kirchliche Organisationen, Diakonie und Caritas erhalten damit MindManager zu günstigen Sonderkonditionen und profitieren von zusätzlichen Möglichkeiten für die Arbeit im Team. Weiterlesen

Sichere und flexible Backups mit Microsoft Azure

Mit Microsofts flexibler Cloudplattform Azure lassen sich Daten zuverlässig sichern und wiederherstellen, ohne dass in eigene Infrastruktur investiert werden muss. Backupkapazitäten können so nach Bedarf skaliert und Kosten gespart werden. Durch das Open Lizenzprogramm sind Azure-Backupdienste bei Logiway günstiger erhältlich. Weiterlesen

Software Asset Management

Mit aktivem Lizenzmanagement Lizenzen effektiv einsetzen

Software Asset Management (SAM) bzw. Lizenzmanagement ist mehr als nur eine Momentaufnahme Ihres Lizenzbestandes, um z.B. für einen Herstelleraudit gerüstet zu sein. Weiterlesen

Windows Server 2016 Lizenzierung nach neuem Lizenzmodell

Lizenzierung pro Core löst Prozessor-basierte Lizenzen ab

Microsoft Windows Server 2016 wird weiterhin in den beiden Editionen Standard und Datacenter angeboten, als Basis für die Lizenzierung werden erstmals Prozessorkerne (Cores) zugrundegelegt.

Bei der Lizenzierung des Server-Betriebssystems wechselt Microsoft das Lizenzmodell: Die Lizenzierung pro Prozessor wird abgelöst durch eine Lizenzierung pro Prozessorkern (Core). Für die Lizenzierung eines physischen Servers müssen alle physischen Prozessorkerne lizenziert werden. Dafür ist ein Minimum von acht Core-Lizenzen für einen physischen Prozessor festgelegt. Ein Minimum von 16 Core-Lizenzen wird für einen Server benötigt, auch wenn er nur einen Prozessor umfasst. Sind mehr Cores vorhanden als die beschriebenen Mindestmengen, müssen diese zusätzlich lizenziert werden. Core-Lizenzen werden dabei ausschließlich im Doppelpack angeboten.

  • Lizenzen für alle physischen Kerne (Core) des Servers
  • Mindestens acht Core-Lizenzen pro Prozessor
  • Mindestens 16 Core-Lizenzen pro Server
  • Core-Lizenzen werden im Doppelpack angeboten

Die Zugriffslizenzen (CAL) für Nutzer oder Geräte bleiben dagegen in ihrer bisherigen Form erhalten. Auch ergänzende oder erweitere Funktionalitäten wie Remote Desktop Services benötigen weiterhin zusätzliche CALs.

Einfacher Wechsel mit Software Assurance

Wer bei Erscheinender Version 2016 im Oktober 2016 über aktive Software Assurance (SA) für sein Microsoft Server-Betriebssystem verfügte, kann ohne zusätzliche Kosten auf Windows Server 2016 migrieren. Läuft die SA aus, werden die bisherigen Prozessor-basierten Lizenzen in Core-Lizenzen umgewandelt und die SA kann auf der Basis der Core-Lizenzen erneuert werden.

Für die Verlängerung einer Lizenzierung mit SA sollte zunächst eine Inventur der bisherigen Prozessoren und ihrer Kerne erstellt werden, um die Anzahl der benötigten Lizenzen pro Prozessorkern festzustellen.

Video: Lizenzierung von Windows Server 2016

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Microsoft Lizenzierung für mobile Mitarbeiter

Lizenzierung mobiler Arbeitsplätze: Microsoft klärt auf

Neue Arbeitsbedingungen benötigen neue Produkte. Mehr Mobilität und ein breiteres Spektrum an Geräten erfordern mehr Flexibilität – auch bei der Lizenzierung. Wie Microsoft mobiles Arbeiten auch auf Tablet & Co in seinen Lizenzierungsmodellen abbildet verrät die Broschüre „Wichtige Aspekte der Microsoft Lizenzierung“.

Microsoft beschreibt in der PDF-Broschüre “Wichtige Aspekte der Microsoft Lizenzierung” auf 12 Seiten Einsatzszenarien aktueller Technologien und die damit verbundenen Lizenzierungsmöglichkeiten.

Das neue Office für mobiles Arbeiten

Exemplarisch an Microsoft Technologien wie Office 365 werden verschiedene Lizenzierungsmodelle vorgestellt. Bei der Lizenzierung rückt der Nutzer in den Vordergrund, die Lizenzierung pro Gerät verliert an Bedeutung. Die Bereitstellung der Software erfolgt über eine lokale Installation oder den Zugriff über virtuelle Desktop Infrastruktur (VDI), Remote Desktop Service (RDS) oder Windows to Go (WTG). Je nach Einsatzbereich bietet Microsoft unterschiedliche Lösungen an, die Sie flexibel einsetzen können.

Lizenzierung pro Nutzer – Einsatzszenarien und Vorteile

Nutzerlizenzierung hat heutzutage viele Vorteile, die sich zum Beispiel bei der E-Mail-Kommunikation zeigen. Der Zugriff auf E-Mails unabhängig von Gerät, Ort und Zeit wird immer selbstverständlicher. Die Lizenzierung pro Nutzer vereinfacht das Lizenzmanagement, stellt Compliance sicher und reduziert die Kosten.

Der mobile Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten durch mehrere Benutzer über eine Vielzahl von Geräten oder Plattformen stellt für den Datenschutz eine besondere Herausforderung dar. Mit der Enterprise Mobility Suite bietet Microsoft ein anspruchsvolles Geräte- und Zugriffsmanagement, das den Datenschutz nicht aus den Augen verliert. Auch hier erweist sich die Lizenzierung pro Nutzer als die flexibelste Lösung, die die Anforderungen mobiler Daten am besten widerspiegelt.

Die Art der Lizenzierung regelt die Rechte unterschiedlicher Einsatzszenarien für das Windows Betriebssystem

Die Lizenzierung pro Gerät oder pro Nutzer für das Windows Betriebssystem beinhaltet je nach Lizenzierungsmodell unterschiedliche Rechte, die verschiedene Einsatzszenarien abdecken. In einem Vergleich stellt Microsoft die Lizenzierung pro Gerät und pro Nutzer gegenüber und zeigt auf, welchen Mehrwert eine Software Assurance bei der Lizenzierung pro Nutzer beinhaltet.

Mehr zur Lizenzierung des Betriebssystems Windows 10 erfahren Sie in dem 55 minütigem Video .

Adobe Acrobat jetzt auch im Abo-Lizenzmodell VIP

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Mit einem Acrobat-Abo haben Sie nicht nur Zugriff auf das Desktop-Programm, sondern auch auf Online-Dienste. PDF-Dateien können Sie von jedem Android- oder iOS-Gerät sowie von jedem Browser aus konvertieren und exportieren – ohne Download oder Installation. Neue Funktionen und Updates sind unmittelbar nach Veröffentlichung ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Weiterlesen

Änderungen bei der Lizenzierung von Microsoft Windows

Windows Enterprise als Upgrade-Lizenz für die Lizenzprogramme Select (Plus) und Open License

In den Lizenzprogrammen Select (Plus) und Open License können Sie ab dem 1. März 2014 erstmals Windows Enterprise Upgrade-Lizenzen mit und ohne Software Assurance als Einzellizenz erwerben und damit Windows Enterprise einsetzen und nutzen. Windows Enterprise ist damit nicht mehr ein exklusiver Software Assurance-Mehrwert.

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